Was ist ein Modpack?
Ein Modpack bündelt Addons so, dass sie out-of-the-box gut zusammenspielen. Das meiste sind Mods, aber Packs enthalten oft auch Shader, Resource Packs und manchmal eigene Maps. Die Configs sind so gesetzt, dass alles harmoniert. Du installierst und spielst.
Es gibt Modpacks für alles: Kitchen-Sink-Packs mit Hunderten Mods, fokussierte Packs zu Themen wie Tech oder Magic, Hardcore-Survival-Challenges und aufgewertete Vanilla-Erlebnisse. Beliebte Beispiele: All The Mods, Better Minecraft, RLCraft, Cobblemon.
Ein Modpack installieren
Klick auf die Suchleiste oben im GDLauncher. Modpacks sind standardmäßig angezeigt, also einfach tippen oder stöbern. Wenn du eines magst, klick auf Download.
GDLauncher erstellt eine neue Instanz mit allem dabei: Mods, Mod-Loader, Java und Speicher. Warte bis es fertig ist und drück auf Play.
Systemanforderungen
Modpacks sind anspruchsvoller als Vanilla. Leichte Packs mit ~50 Mods laufen mit 4–6 GB RAM gut. Mittlere brauchen 6–8 GB. Große Packs wie All The Mods können 10 GB oder mehr brauchen.
GDLauncher setzt meist vernünftige Defaults; folge aber Pack-spezifischen Empfehlungen, wenn vorhanden. Die Modpack-Seite verrät dir oft, was zu erwarten ist.
Problembehebung
Wenn ein Modpack nicht startet, prüf zuerst den RAM. Öffne die Instanz-Einstellungen und erhöh den Speicher. Große Packs brauchen wirklich mindestens 8 GB, manchmal mehr.
Läuft langsam? Senk die Render-Distanz in den Video-Einstellungen. Die meisten Modpacks brauchen nicht mehr als 10–12 Chunks. Manche Packs haben schon Performance-Mods drin, sonst schau in unseren Performance-Mods-Guide.
Bei Crashes prüf die Spiel-Logs (GDLauncher macht sie leicht auffindbar). Die Fehlermeldungen weisen meist auf das Problem hin. Manchmal braucht ein Mod nur ein Update oder es gibt ein bekanntes Problem mit einer bestimmten Konfiguration.