Die CurseForge-Lücke
Der größte Unterschied ist simpel: Die Modrinth App kann keine CurseForge-Inhalte installieren. Für reine Modrinth-Mods ist das egal. Aber CurseForge hostet weiterhin die größere Modpack-Bibliothek und viele ältere Forge-Mods exklusiv. Der Browser von GDLauncher zeigt beide Plattformen in einer Suche, du kannst nehmen, was die richtige Version hat.
Beide Ökosysteme sind stark
Modrinth hat eine kleinere Bibliothek, dafür eine schnellere, werbefreie Seite und bessere APIs für Modder. CurseForge hat den tieferen Katalog und die historischen Packs. Die meisten populären Mods stehen mittlerweile auf beiden. GDLauncher unterstützt beide nativ, statt dich zur Wahl zu zwingen.
Server-Verwaltung und Cloud Instance Sharing
Modrinths Server-Verwaltung ist die kostenpflichtige Modrinth-Hosting-Integration: Du provisionierst einen Server über Modrinth und verwaltest ihn aus der App. GDLaunchers Server-Verwaltung läuft lokal: Vanilla- / Forge- / Fabric- / NeoForge- / Quilt-Server auf deiner eigenen Maschine starten, mit Live-Konsole, Spieler-Management und denselben Instanz-Einstellungen wie im Singleplayer, ohne Hosting-Kosten.
Cloud Instance Sharing ist das zweite GDLauncher-Feature, das die Modrinth App nicht ersetzt. Code einfügen, exaktes Setup mit gemischten CurseForge- und Modrinth-Inhalten in einer einzigen Share-URL.
Das Fazit
Die Modrinth App ist fantastisch, wenn du komplett im Modrinth-Ökosystem lebst. Aber viele der beliebtesten Modpacks (RLCraft, ATM10, DawnCraft, die FTB-Reihe) sind nach wie vor CurseForge-only, und selbst plattformübergreifende Packs erscheinen meist zuerst auf CurseForge. GDLauncher gibt dir Modrinth plus CurseForge in einem Browser, dazu Cloud Instance Sharing für Freunde und integrierte Server-Verwaltung. Wähle GDLauncher für das breitere Ökosystem; wähle die Modrinth App, wenn du einen fokussierten, Modrinth-only Workflow willst.