Bundle vs Manifest-only
Der Bundle-Addons-Toggle ist hier die folgenreichste Entscheidung. Manifest-only-Exports listen die Mods per CurseForge- oder Modrinth-IDs und Versionen; wer den Pack installiert, lässt seinen Launcher die Mods vom CDN holen. Die Datei bleibt klein (paar MB), der Empfänger braucht Internet zum Install. Bundle-Exports inkludieren die echten Mod-JARs im Archiv. Die Datei lässt sich offline installieren (vorausgesetzt, Minecraft-Assets sind schon gecached). Tradeoff: Das Archiv ist deutlich größer (hunderte MB bis ein paar GB), und du verteilst die Mods faktisch weiter, vor öffentlichem Sharing die Lizenzen checken.
Format wählen
GDLauncher .gdlpack: beste Treue für Empfänger, die auch GDLauncher nutzen. Erhält die volle Instanz-Form inkl. allem, was GDLauncher trackt. CurseForge .zip: portabel zu den meisten Launchern (CurseForge App, PrismLauncher, MultiMC, ATLauncher, Technic). Mods werden per CurseForge-Project-IDs referenziert; Modrinth-only Mods brauchen den Bundle-Toggle, um eingeschlossen zu werden. Modrinth .mrpack: portabel zu Modrinth-unterstützenden Launchern. Mods werden per direkten Download-URLs und Hashes referenziert.
Was nicht exportiert wird
Deine Accounts, deine Launcher-Settings, dein Skin und alles, was du im Filter-Schritt nicht angehakt hast. Der Export ist die Instanz, nicht der Launcher.
An andere GDLauncher-Nutzer schicken
Wenn der Empfänger auch GDLauncher nutzt und du einen One-Click-Flow willst, ist die Cloud-Instanz-Share-Code-Funktion besser, siehe Eine Instanz teilen. Export ist fürs Archivieren und fürs Schicken an User auf anderen Launchern.